Unser Aufentfhalt auf Fuerteventura vom 5. Januar bis zum 26. Jaunuar 2026
Flug mit Sundair, Reihe 7 C und D.
Nach einem Tipp von Fischers, die in Tarajalejo verweilen, müssen wir nach unserer späten Ankunft in Morro Jable im „Atalaya de Jandia“ noch schnell abends einkaufen gehen weil der folgende Tag ein Feiertag ist. Wir sind am Abend mit Kelly und Matthias zum Essen im Sirena verabredet. Den Einkauf nehmen wir zur Verabredung mit Kelly und Matthias mit.
Am Tag darauf treffen wir uns nochmal im Sirena weil es in direkt in Morro Jable keine freien Restaurantplätze gab. Teilweise ist alles ausgebucht oder die Restaurants haben geschlossen.
Am Mittwoch sind wir im Las Tapas de Miguel und bestellen das was wir schon im letzten Jahr gern gegessen haben. Leider ist das nicht mehr so.
Am Donnerstag bekommen wir Besuch von Fischers auf ein Eis und einen Kaffee.
Am Abend gibt es aus der eigenen Küche Spaghetti mit Tomatensosse.
Am Freitag gibt es eine Pizza von Marty und David. Sah nicht schön aus hat aber ganz gut geschmeckt.
Samstag waren wir wieder Selbstversorger mit Gemüse und Reis.
Sonntag sind wir ins La Farola gegangen um auszuprobieren wie das Essen ist. Leider das dritte Mal Pech.
Der Montag brachte uns mal wieder Selbstgekochtes und am Dienstag waren wir bei Menso. Es gab Fisch und es hat gut geschmeckt.
Mittwoch waren wir wieder Selbstversorger bevor wir am Donnerstag im wieder eröffneten Desertico waren. Die Enttäuschung war groß und unser Favorit Tiramisu aus der Kaffeekanne war so schlecht wie noch nie.
Der Freitag fängt für mich nach dem Frühstück mit einem vermurksten Magen an und schmeißt mich wortwörtlich für ein paar Stunden um.
Ulli macht alleine ihren Strandspaziergang und ich fange an zu schreiben.
Trotzdem gehen wir heute Abend zu unserer Reservierung im Marty und Davide.
Die ausgesuchten Nudelgerichte schmecken sehr gut. Auf Grund meines verkorksten Magens verzichten wir auf das Tiramisu.
Den nächsten Termin haben wir für Montag Abend gemacht.
Am Samstag geht es nach ausreichend Schlaf dem Magen wieder besser.
Vormittags kaufen wir für den Abend ein.
Das Wetter geht so. Es ist kühler geworden und manchmal regnet es auch ein wenig überraschend obwohl es nicht angekündigt ist. Für heute und morgen sind Sturmböen bis 65 km/h angesagt.
Der Sonntag fängt mit Unwetter an. Sturm, Regen, Kalt.
Gefrühstückt wird natürlich drinnen und wir warten ab wie sich das Wetter entwickelt. Am Nachmittag ist es soweit. Trotz teilweise kräftiger Windböen machen wir einen langen Spaziergang. Auf den Weg am Meer verzichten wir weil es dort immer noch heftig weht.
Auf dem Rückweg können wir für Dienstag noch eine Reservierung machen. Das Lokal ist mitten im Ort und heißt „El Pellizco“, Dienstag 19 Uhr.
Heute kochen wir wieder selbst. Es gibt Nudeln mit Gemüse.
Der Montag fängt ganz gut an und entscheidet sich dann kurzfristig für etwas Regen. Dauert aber nicht lange. Auf unserer Terrasse kann man es gut aushalten. Mal Sonne, mal Wind und bedeckt und manchmal tröpfelt es ganz wenig.
Den Nachmittag nutzen wir für einen Gang in Jandía bis zu Saladar und am Strand zurück nach Morro Jable. Hier am Strand ist der Wind aus den Bergen teilweise sehr heftig.
Heute Abend haben wir wieder einen Tisch bei Marty und Davide reserviert. Es gibt eine vegetarische Pizza mit Thunfisch und zum Dessert ein Tiramisu. Das Tiramisu ist leider nicht mehr so gut wie im letzten Jahr.
Am Dienstag ist das Wetter leider nicht so gut wie angekündigt. Zeitweise regnet es und unser Spaziergang am Meer ist teilweise sehr stürmisch und kühl.
Am Abend essen wir im „El Pellizco“. Hier waren wir noch nie. Das Essen ist außergewöhnlich. Vielleicht wie ein Sternerestaurant. Die Portionen sind klein aber sehr lecker. Daraus resultiert auch eine ordentliche Rechnung. So what. Das Dessert war ein Hit.
Am Mittwoch ist das Wetter deutlich besser. Wir genießen das auf unserer Terrasse. Am Nachmittag starten wir zu unserem eigentlich täglichen Spaziergang. In Jandía machen wir Halt in einem Eiscafe und gönnen uns Cappuccino und einen Baileys-Eisbecher. Den Abend verbringen wir in unserer Unterkunft und bei selbst hergestelltem Essen.
Eigentlich ist für die ganze Woche bestes Wetter vorhergesagt. Aber der Donnerstag überrascht uns mit Wolken und Regen. Ab 10 Uhr scheint es besser zu werden. Aber, obwohl es warm ist, kommen immer wieder Wolken die ein wenig Sprühregen mitbringen und es bleibt kühl.
Heute ist bei uns Resteverzehr und morgen fangen die letzten drei Tage an.
Heute, am Freitag, machen wir unseren Spaziergang am Meer anders herum und laufen vom Ort Richtung Saladar. Das ist eine von den Beachbars. Die zweite Hälfte war wegen Wind und Wolken nicht so angenehm und eingekehrt sind wir in der Beachbar auch nicht. Statt dessen sind wir in Jandía Kaffee trinken gegangen und es gab noch einen Baileys-Eisbecher dazu.
Während wir zurück nach Morro Jable gegangen sind hat es angefangen zu regnen und auch heftig zu wehen. Als wir zurück waren in unserer Unterkunft war das Wetter wieder gut.
Am Abend fängt es an zu schütten gerade als wir Essen gehen wollen. Kurzfristig entscheiden wir uns in die Tapasbar San Borondon zu gehen. Dort kann man drinnen sitzen. Die von uns ausgewählten Tapas schmecken gut und wir sind ganz zufrieden als wir wieder in unserer unter sind.
Heute morgen, am Samstag, unser vorletzter Tag, ist wieder gutes Wetter und wir können auf unserer Terrasse Frühstücken.
Der Tag bleibt schön und wir genießen das Wetter auf der Terrasse und am Strand.
Abendessen gibt es nochmal bei Menso. Im Prinzip schmeckt es gut aber einen gemischten Salat für 9,50 € der aus 1 Tomaten-, 2 Gurkenscheiben, 1 Stange Spargel aus der Dose, 3 Oliven, 1 halben gekochten Ei und etwas klein geschnittenem grünen Salat besteht ist schon ziemlich unverschämt.
Der Sonntag, unser letzter Tag, liefert wieder allerbestes Wetter. Wir gehen frühzeitig am Nachmittag auf unsere Strandtour um noch einen Platz im Differencias zu bekommen und haben Glück. Zum Abschied gönnen wir uns Cappuccino und einen Baileys-Eisbecher. Hier schmeckt der immer noch am besten. Der Strand zeigt uns ein sehr brandungsfreudiges Meer von dem wir uns heute verabschieden.
Für unser Abschiedsmenü haben wir uns wieder einen Tisch im Marty und Davide reserviert.
Wir teilen uns eine Pizza und einen gemischten Salat und gönnen uns zum Abschied ein leckeres Parfait mit einem leckeren Grappa als Nachtisch zum Nachtisch.
Am Montag früh beginnt die Heimfahrt in ein verschneites Bremen. Wir hoffen das wir dort gut ankommen. Allerdings hat der Start des Flugzeugs das aus Bremen kommt schon 1 Stunde Verspätung.